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	<title>Kommentare zu: Klassisches Change Management – ein Auslaufmodell?</title>
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		<title>Von: Jörg Mildenberger</title>
		<link>http://www.hilse-consulting.com/klassisches-change-management-ein-auslaufmodell/#comment-10</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Mildenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 13:01:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wäre es möglich, dass Wandel stattfindet , gewollt, ungewollt, einfach so? Wäre es möglich, dass unsere Eingriffe in immer komplexere Systeme in ihrer Naivität und Folgenlosigkeit Ähnlichkeiten mit dem Bauen von Sandburgen am Meer haben? Wären wir besser beraten, die wenigen Ressourcen zur Intervention bzgl. Abmilderung der unerwünschteren Nebenwirkungen zu verwenden? Es muss schon sehr anstrengend sein, immer (zu glauben) alles steuern zu müssen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre es möglich, dass Wandel stattfindet , gewollt, ungewollt, einfach so? Wäre es möglich, dass unsere Eingriffe in immer komplexere Systeme in ihrer Naivität und Folgenlosigkeit Ähnlichkeiten mit dem Bauen von Sandburgen am Meer haben? Wären wir besser beraten, die wenigen Ressourcen zur Intervention bzgl. Abmilderung der unerwünschteren Nebenwirkungen zu verwenden? Es muss schon sehr anstrengend sein, immer (zu glauben) alles steuern zu müssen.</p>
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		<title>Von: Ralf Langen</title>
		<link>http://www.hilse-consulting.com/klassisches-change-management-ein-auslaufmodell/#comment-9</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Langen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 11:33:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ist eine kluge und aus meiner Sicht stimmige Beschreibung der Lage im aktuellen Change Management und deckt sich mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen. Die Stossrichtung, von Heiko Hilse eingeschlagen, in Richtung lernende Organisation und die Arbeit am Aufbau einer entsprechenden Change-Infrastruktur, oder wie Gary Hamel fordert, von &quot;Plattformen&quot; ist sicherlich ein valider Weg. Allerdings scheint mir der nur in eine Fußnote verbannte Ansatz von John Kotter, der in seinem neuen Buch &quot;Accelerate!&quot; eher auf die Kraft der nicht-institutionalisierten Changetreiber setzt ebenfalls verfolgenswert. &quot;Sense of Enthusiasm&quot; statt &quot;Sense of Urgency&quot;, die Aktivierung von ganzen Heerscharen von Change Agents (&quot;Army of Volunteers&quot;) sind nur zwei Elemente, die Kotter bei seiner (Wieder-)Entdeckung des Netzwerks innerhalb großer Organisationen ins Spiel bringt. Vgl. dazu auch meine Buchrezension und das ausführliche Interview in OrganisationsEntwicklung Nr. 3 &#124;2014.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine kluge und aus meiner Sicht stimmige Beschreibung der Lage im aktuellen Change Management und deckt sich mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen. Die Stossrichtung, von Heiko Hilse eingeschlagen, in Richtung lernende Organisation und die Arbeit am Aufbau einer entsprechenden Change-Infrastruktur, oder wie Gary Hamel fordert, von &#8222;Plattformen&#8220; ist sicherlich ein valider Weg. Allerdings scheint mir der nur in eine Fußnote verbannte Ansatz von John Kotter, der in seinem neuen Buch &#8222;Accelerate!&#8220; eher auf die Kraft der nicht-institutionalisierten Changetreiber setzt ebenfalls verfolgenswert. &#8222;Sense of Enthusiasm&#8220; statt &#8222;Sense of Urgency&#8220;, die Aktivierung von ganzen Heerscharen von Change Agents (&#8222;Army of Volunteers&#8220;) sind nur zwei Elemente, die Kotter bei seiner (Wieder-)Entdeckung des Netzwerks innerhalb großer Organisationen ins Spiel bringt. Vgl. dazu auch meine Buchrezension und das ausführliche Interview in OrganisationsEntwicklung Nr. 3 |2014.</p>
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